Australientrip 2009/10

20.11.-28.11.2009 Zurück in Bega bei Christa

Begas Shopping Centre Begas Shopping Centre

Als wir in Bega ankamen, war es unglaublich heiß, um besser zu sagen schwül. Obwohl die Sonne nicht schien, waren es bestimmt 40 Grad und dazu kam noch dieser Staub aus dem Inland von Australien, der durch den Wind hierher geweht wird. Also es bringt nichts, sich irgendwo ein schattiges Plätzchen zu suchen, es war ja bewölkt. Bevor wir jedoch in Bega eintrudelten hatten wir noch eine 30 Minutenlange Safarietour hinter uns, denn von Bermagui nach Bega gab uns das Navi eine 20 km kürzeren Weg an. Also dachten wir uns, fahren wir den Mal, doch leider wurde aus der Asphaltstraße eine Sandstraße und letztendlich zu einer total bepflanzten Wildwuchsstraße mit tiefen Dellen, sodass unser MURPH fast aufgesessen hätte. Es schien auch so, als sei hier jahrelange Keiner mehr lang gefahren. Aber unser Murph hat das perfekt gemeistert. Zwar haben wir Weg gespart, aber leider Zeit eingebüßt. Wenn man sich schon mal auf die Technik verlässt ;-).

Die Bilder  von mir in der Zeitung Die Bilder von mir in der Zeitung

Das Wochenende haben wir bei Anni verbracht, wegen dem Bega Festival, denn am Samstag wollten wir den Tag da verbringen.

Doch als wir am Samstag auf das Festival gehen wollten, fanden wir es nicht. Ich glaub wir haben etwas falsch verstanden. Das Festival war ein einfach nur ein großer Markt mit vielen Ständen, wo man was kaufen konnte. Weder eine Schießbude, noch ein Bierstand. Man war das langweilig. Und wir dachten, hier geht die Party ab. Und Christa war auch da und verkaufte Tomatenpflanzen. Ich hatte die Aufgabe, alle Stände zu fotografieren. Hat Nina für mich eingerührt, weil sie wusste, dass ich mich für Filme interessiere und sie auch mit in dem Organisationsteam vom Bega Festival gehört. So musste ich alle Leute anreden und fragen, ob ich ein Bild machen kann für die Lokale Zeitung und fürs Internet. 3 Bilder von mir kamen sogar in die Zeitung ;-) LOL!!!

Beim Tomaten pflanzen Beim Tomaten pflanzen

So fuhren wir am Sonntag um 10 Uhr zu Christa, um ihr beim Tomaten pflanzen zu helfen. Gemeinsam mit Linda und ihrem Mann war alles im Handumdrehen erledigt. Das Schlechte nur, Christas Bohrloch für 15000$ ist leer, obwohl sie es erst vor einem Jahr gebohrt hat. Nun hat sie nur noch das Wasser in den Wassertanks. Bevor wir zu Christa fuhren deckten wir uns erst einmal mit Bier ein. Denn es gab ein Angebot: 3 Pakete (72 Flaschen = 27 Liter) für 98 Dollar. Ist zwar immer noch Schweineteuer, aber ein Bierchen muss schon mal sein. Und als wir am Samstag Abend in den Pub wollten, bekamen wir kein bier, weil wir keinen Ausweis mit hatten. Man sind die streng. Nichts war los in diesem Pub und dann schicken sie auch noch Kunden weg. Naja, wenigstens Geld gespart.

Aaron beim faellen Aaron beim faellen

Am Montag den 23. ging es wieder einmal zu Nina, um ihr erneut beim Zaun bauen zu helfen. Der Zaun musste erneuert werden und so mussten links und rechts vom Zaun die Bäume und Sträucher weg. So kannte Aaron mal wieder mit der Kettensäge alles niederreißen. Aber weil wir hier andauernd Pause machen, kommt man einfach nicht voran. Uns kann es ja egal sein, aber trotzdem könnten sie ja mal mit mehr Ehrgeiz arbeiten, doch ihre Einstellung ist: Was du heute nicht schaffst, kannst man ja morgen immer noch machen.

Ach die lieben Kartoffel Ach die lieben Kartoffel

Den nächsten Tag sollten wir noch einen Sack Kartoffel pflanzen und es wieder mit Kuhscheiße bestreuen und den restlichen Tag bekamen wir frei, weil wir gestern Abend erst um 23 Uhr von Nina zurück waren. So fuhren wir nach Cobargo, um unseren Eltern ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen. Doch der hatte Dienstags zu und so fragten wir in der Post nach, wie teuer so ein 2 kg schweres Paket nach Deutschland ist. Er sagte per Flugzeug 62$ und per Schiff 43$. Ziemlich teuer.

Der muss weg Der muss weg

Und das Schiff brauch aber 3 Monate, so oder so müssen wir uns für das Flugzeug entscheiden, sonst kommt es nicht mehr rechtzeitig an. Dann waren wir noch mal Will besuchen, um wegen den Westpac-EC-Karten zu fragen, doch leider hat Will nix bekommen. So müssen wir noch mal in die Bank. Man hat nur Probleme hier. Allem muss man nachrennen bzw. es klappt nichts auf Anhieb.

Und erneut fuhren wir mit Christa zu Nina. Diesmal sollten wir den Baum in ihrem Garten beseitigen. Aaron zerschnitt das ganze Holz und ich entfernte es vom Grundstück, indem ich alles über den Zaun warf. Und bevor Nina das alles nur verrotten lässt, zauberte aaron noch ein paar Schwedenfeuer für den kalten Winter :-) !!! Nachdem wir dann noch ein paar Pfosten für den Zaun eingebuddelten hatten, aßen wir wieder einmal gemütlich bei Nina und schauten den deutschen Kommissar Rex auf Deutsch im Fernsehen. Die Filme und Serien hier in Australien werden nicht neu synchronisiert, sondern immer nur mit Untertitel gezeigt. Also konnten wir deutsches Fernsehen in Australien gucken ( Kommt immer Mittwoch um 19:30, falls es jemanden interessiert).

Toll nicht!? Toll nicht!?

Am 26. arbeiteten wir bei Jenny 3 h und mussten das Firweed pflücken und bekamen 100 $. Da wir nun Sonnencream hatten, dachten wir uns, können wir nur in Boxershorts arbeiten, damit wir braun werden. Leider haben wir uns dummerweise nur selber eingeschmiert und sind somit nicht an alle Stellen am Rücken gekommen. Das bedeutete, wir hatten mal wieder Sonnenbrand. HIHI

Pech gehabt!!! Noch am selben Tag besorgten wir Weihnachtsgeschenke im Cobargo-Workshop und fuhren nachher nach Bega, um wegen den EC-Karten noch mal zu fragen. Als wir da waren, wunderten sie sich nur, warum wir noch nichts bekommen haben. Jedenfalls bestellten sie einfach zwei neue Karten. Auf einen neuen Versuch.

Der Gelaendetruck Der Gelaendetruck

Am Samstag fuhren wir dann mit Aaron allein zu Nina, um ihr ein bisschen zur Hand zu gehen. Nachdem wir einen Paddic von umgestürtzten Bäumen entfernt haben, fuhren wir mit Nina durch ihr Gelände, um die Notfallwege, im Falle eines Waltbrandes von Ästen und umgestürzten Bäumen zu beseitigen. Das war geil. Im Wechsel standen wir hinten auf der Ladefläche des PickUps und fuhren durch ihr riesiges 160 ha großes Grundstück mit Motorsäge im Gepäck. Echt einen geilen Ausblick konnte man genießen. Nina sagten uns auch noch, dass die Autorechnung doch noch über 1000$ gestiegen ist. Das ist doch unglaublich. Sagen uns, dass sie es unter 650$ machen wollen und letztendlich wird es fast doppelt so teuer. Aber Nina hat gesagt, dass sie uns 200$ dazu gibt, weil wir ihr immer so viel geholfen haben. Am Abend haben wir ihr dann noch ein paar Fotos von unserer Rumänienfahrt gezeigt. Sie war voll begeistert davon!!!

28.11-6.11.2009 Wieder einmal bei Ingrid und Frank erneut Geld verdiene

Geil, absolut geil!!!! Geil, absolut geil!!!!

Nach einer Woche verließen wir dann Cobargo und fuhren zurück nach Bega, um eine Nacht noch bei Anni der Engländerin zu übernachten, denn wir wollten, bevor wir nach Jervis Bay zurückfahren noch einen Tag hier irgendwo gemütlich abgammeln. Und das taten wir dann in einem Nationalpark unweit von Bega an den Mubulla Falls. So ein geiler kleiner Tümpel mit Wasserfall, wo man auch noch rutschen und springen konnte. Top Platz, den wirklich nur die Insider kennen und deshalb nicht viele Leute da sind. Manchmal ist man auch allein.

Aaron, Ninas Mutter und Christa Aaron, Ninas Mutter und Christa

Am nächsten Tag fuhren wir dann in Richtung Jervis Bay über Narooma, wo wir dann noch mit Christa, Nina und ihrer 83 Jährigen Mutter Kanu fahren. Also wir fuhren nur, Christa und die anderen vergnügten sich anderweitig. Aber als wir die Kanus ins Wasser setzten, fing es natürlich richtig an zu regnen. Aber abbrechen wollten wir das auch nicht, denn wenn wir einmal hier sind und die Kanus mithaben, wollen wir das auch machen. Nette Geschichte. Müssten wir öfters ma machen. Nach 2 Stunden Kanu fahren, verabschiedeten wir uns noch von allen und fuhren nach Jervis Bay.

Der geile Strand mit Liane Der geile Strand mit Liane

Kurz bevor wir am Montag bei Ingrid ankamen, wollten wir noch an einem Strand chillen und so suchten wir westlich von Batemans Bay nach einem netten Örtchen. Natürlich wurden wir fündig und genossen die Zeit. Eigentlich wollten wir noch baden gehen, aber es einfach noch zu kalt draußen. Und wir wollten auch mal ein paar Fische versuchen zu angeln, denn wir haben in unserem Campervan eine Angel drin. Leider blieb es bei dem Versuch, denn wir hatten keine Ahnung, was wir hier an Köder brauchen. Ist ja alles Salzwasser und mit Regenwürmern kommt man nicht weit. Wir hatten nur kleine Gummifische. Doch die Strömung war zu stark und als ich die Angel auch mal auswarf, riss auch gleich der Gummifisch mit der Bleistück ab und dann hatten wir keine Lust mehr und packten das Ding wieder ein. Am Abend kamen wir dann bei Ingrid an.

01.12.-16.12.2009 Mal wieder bei Ingrid und Frank fuer 2 Wochen, um Geld zu verdienen

Beim Zaun bauen Beim Zaun bauen

Von Dienstag bis Samstag Mittag haben wir diesmal gearbeitet. Die ersten beiden Tage mussten wir bei guten Freunden von Ingrid gearbeitet. Bei David und Brenda, zwei Originale Australier und echt nett mit 3 Kindern. Da muss mal wieder Englisch geredet werden Da Brenda den ganzen Tag arbeiten ist und David aufs Baby aufpassen muss, brauchen sie ein wenig Hilfe. Auf jeden Fall haben wir bei ihnen ums Haus aufgeräumt, da sie ihr Haus, ihren Dachstuhl erweitert haben und da ist ein wenig Dreck und Abfall enstanden, den wir wegmachen sollten. Dann haben wir noch einen Zaun gebaut für die Hühner, denn die letzten hat der Fuchs geholt. Außerdem mussten wir noch ein paar Bäume fällen und zersägen und im Garten ein wenig helfen. Mit den alten Dachziegeln sollten wir dann eine Mauer bauen, als Hingucker, Abtrennung und Zaunersatz. Am Dienstag, als wir am Morgen dort ankamen, hüpften mal schnell ein paar Kangaroohs am Gartenzaun entlang und guckten uns eine Weile an. Echt ziemlich zahm die Tiere.

Das liebe Granulat!!! Das liebe Granulat!!!

Donnerstag arbeiteten wir dann wieder bei Ingrid. Das Grundstück musste mal wieder auf Vordermann gebracht werden, dass bedeutete; den Rasen trimmen und mähen und noch einen Graben neben dem Haus ausheben, welchen wir dann später mit rotem Granulat auffüllten und mit Bambus abgrenzten. Sieht echt gut aus. Daneben war eine kleine Ecke mit irgendwelchen Pflanzen und Grünzeug, wo wir das Unkraut entfernen und mit Mulch erneut bedecken sollten. Eine Palme, die leicht auf das Dach neigt wurde auch noch gefällt und zerkleinert. Am Freitag befestigten wir die Pflastersteine mit Zement, damit sie nicht verrutschen können. Und wir bauten noch ein Fundament unter die Wasserhähne, die überall auf dem Grundstück verteilt sind, damit das Wasser nicht immer den Dreck wegspült und man zudem noch einen geraden Untergrund hat.

Ingrids Haus Ingrids Haus
So ganz gemuetlich an der Klippe So ganz gemuetlich an der Klippe

Am Samstag Mittag, nach getaner Arbeit packten wir unseren Van und fuhren nach Nowra, um vielleicht in den Pub zu gehen und ein paar kleine Besorgungen zu machen. Letztendlich entschieden wir uns für eine Flasche Wodka und machten uns auf den Weg in den Nationalpark, um uns da einen tollen Tag zu machen. Als wir so die Straße zum Campingplatz langfuhren sahen wie auf einmal ein Schild auf dem stand, dass man eine Erlaubnis brauch, um urch diesen Nationalpark zu fahren, denn wahrscheinlich wollen sie wissen, wer durch ihren Park fährt. Wie wir so die Sandpiste langfuhren, knallte es nur mal kurz und irgenetwas hatte sich gelöst. Wie sich herausstellte war es der Bolzen der Stoßdämpfer und Achse zusammenhält. Und wenn man nun zu schnell über eine Huckel fuhr, schlug der Stoßdämpfer andauernd auf die Achse. Und das ist definitiv nicht gut. Also muss das mal wieder gemacht werden. Weil dieses Schild da waren, suchten wir uns eine andere Stelle. Und die fanden wir dann mit einer Topaussicht und übernachteten da. So eine geile Aussicht hatten wir lange nicht mehr.

Frank und Aaron mit der Gaspistole Frank und Aaron mit der Gaspistole

Dies Woche begann wieder wie immer um 8 Uhr und wir sollten vor dem Haus als großes Projekt alles mit einer Unkrautschutzplane auslegen, um anschließend das Granulat darauf zu verteilen. Dies war die Azfgabe für eine ganze Woche. Nebenbei mussten wir noch Beete aus Stroballen anlegen, diese jeweils mit Zeitung und alten Bettlacken auslegen um sie anschließend mit Kompost und Erde aufzufüllen. Irgendwann wurde uns auch bewusst, dass unsere Haare einfach zu lang sind und wir langsam mal zum Friseur müssen, denn es wird einfach zu warm unter der Matte. Zum Glück kannte Ingrid eine Friseurin gleich nebenan und am selben Abend am 8.12 wurden uns beiden für 30$ die Haare geschoren. Endlich ein lästiges Problem weniger. Außerdem mussten wir noch das Haus beim Hintereingang unterhalb verblenden mit einer richtig geilen Druckluftpistole, in welche man kleine Patronen einstecken musste, anschließend noch einen Nagel rein, Holzscheitel an die Wand gehalten und Pang!!! Das Holz blieb an der Ziegelwand hängen und wir konnten anschließend das Wellblech festschrauben, Treppe wieder aufbauen und alles mit Terracotta und groben Kieseln abrunden. Also es sah definitiv besser aus als vorher.

Die Huntsman Spinne Die Huntsman Spinne

Als wir so die Treppe bauten, attakierte mich einfach so eine handteller große Spinne, "Huntsman" genannt und bis mich in den Finger. Und natürlich wusste ich nicht, ob die giftig ist oder nicht, und das war sie, wie sich herausstellte nicht und alles war okay. Es tat vielleicht nur wenige Minuten weh, aber der Schock wirkte schon noch eine Weile. Diese Art von Spinnen sind ungefährlich und gibt es überall in Australien..

Chris repariert den Stossdaempfer Chris repariert den Stossdaempfer

Am Donnerstag fuhren wir noch mal schnell nach Vincentia an den Strand, um uns ein wenig zu sonnen und abzuschalten. Zum Glück war Frank so nett mal rüber zu seinem Nachbarn Chris zu gehen und zu frgaen, ob er etwas für unseren "Murph" machen kann, denn wie ihr wisst, hängt der Stoßdämpfer nur noch in der Luft und der Auspuff ist auch nicht richtig fest und schlägt immer irgendwo gegen. Weil diese scheiß Mechaniker mal wieder gefuscht haben!!! Nach vereinbarten Termin kam Chris mal schnell über den Zaun geschprungen und fragte was los sei. Wir erzählten ihm unsere Probleme und er sagte nur: "Bringt das Teil mal rüber", und dies taten wir auf der Stelle und er machte sich fix an die Arbeit und nach einer halben Stunde war alles erledigt. Und er wollte nicht mal Geld dafür, ein kaltes Bier reichte ihm und wir waren alle glücklich. So müssen die Australier doch alle sein. DANKE Chris!

13.12.2009 Einen Sonntag am Strand Kanu fahren

Das Kanu im Murph Das Kanu im Murph

Genau am 3. Advent, dass die Australier hier sowieso nicht kennen, fuhren wir mit unserem Murph und einem Kanu im Gepäck an einen Strand gleich um die Ecke, um endlich mal wieder etwas anderes zu erleben, als nur ständig dieses gearbeite! Es war wirklich ganz gemütlich, denn es waren nur ganz wenige Leute da und man konnte entspannt chillen. Da wir nur ein Boot hatten, machte jeder einzeln seine Entdeckungstour.

Der Strand am Basin Der Strand am Basin

14.12-16-12.2009 Unsere letzten Arbeitstage bei Ingrid, bevor es wieder zurück nach Bega geht

Der Hintereingang Der Hintereingang

3 mal könnt ihr raten, was wir mal wieder machen durften. Japp Frank hatte für uns den Mulcher bestellt. Aber wir sollten nur mit ihm arbeiten, wenn diesmal die Schneidemesser scharf sind. Wie sich herausstellte, klappte es wieder nicht, andauernd verstopfte das dumme Ding und wir mussten es mehrmals auseinander nehmen. Also es machte einfach keinen Spaß, so mulchten wir nur Blätter und Miniäste und der Rest wurde einfach verbrannt. Am letzten Tag der 15. sollten wir nur noch ein wenig Terracotta verteilen und letztendlich ihr Auto noch mal waschen und dann war es das für die Wochen hier in der Region. Reisen wollen wir auch irgendwann noch einmal. Auf jeden Fall haben wir jetzt ein wenig Geld gespart. Insgesammt haben wir 1650$ verdient. Nicht schlecht, also kann das Reisen jetzt beginnen. Gleich am Morgen des 16. verließen wir dann diese Region für ne Weile und fuhren erneut Richtung Bega. JUUUUUHU